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420 und CBD

Die Bedeutung von 420

420 ist heutzutage hauptsächlich als Meme bekannt. Meme Zahlen gibt es in der Welt der internet meme culture viele. Sei es 69, das bewusst infantil genutzt wird. Sei es 666, das ironisch gegenüber Verschwörungsideologien genutzt wird. Oder sei es 1312, das einen ernsten politischen Hintergrund hat.

Doch in welche Kategorie reiht sich nun 420 ein? Das möchten wir im Rahmen dieses Artikels klären.

Die Sache mit den Waldos und der Schatzkarte – ein urbaner Mythos?

Es war einmal eine Gruppe von Jugendlichen in der US-amerikanischen Kleinstadt San Rafael im US-Bundesstaat Kalifornien. Diese Gruppe von Jugendlichen nannten sich selbst „The Waldos“. Der Legende nach haben sie von einem Leuchtturmwärter eine Schatzkarte erhalten. Am Ende der Schatzkarte, sollten sie auf eine aufgegebene Cannabisplantage treffen. Was sich nach dem Eldorado eines Kiffers anhört, machte sie neugierig.

Das Alles soll sich 1971 ereignet haben. Ohne Handy oder andere Möglichkeiten sich kurzfristig zu verabreden, vereinbarten sie, sich nach der Schule um 16:20 (4:20pm) bei der Louis Pasteur Statue in San Rafael zu treffen. Jeden Tag verabredeten sie sich, zur selben Zeit am selben Ort. Mit der Zeit wurde daraus der Insider bzw. das Codewort „four twenty“.

Das One Piece von San Rafael wurde zwar nie gefunden, aber das Codewort 420 verbreitete sich wie ein Lauffeuer und stand bald auch stellvertretend als Codewort für den Konsum von Cannabis allgemein.

Diese Geschichte wurde durch den Journalisten Steven Hager in der Zeitschrift „High Times“ stark verbreitet, was von Vielen für den Erfolg von 420 verantwortlich gemacht wird. Einige kritisieren aber auch, dass dadurch andere Erklärungsversuche über den Ursprung von 420 unterdrückt worden sein.

Ob diese Geschichte nun wahr oder frei erfunden ist, lässt sich abschließend nicht feststellen. Obwohl der Schatz niemals gefunden wurde, wurde sozusagen ein neuer Schatz geboren, und zwar das Codewort „420“.

Eine Zahl erobert die Welt

420 gilt heutzutage als nicht mehr geheimes Erkennungsmerkmal von Cannabiskonsumenten. Bist Du zum Beispiel auf Tinder unterwegs und Dein Match hat 420 in seiner Bio, weißt Du, dass diese Person regelmäßig kifft und dazu steht.

Doch wie kam es dazu? Naja, in Anlehnung an die Waldos plädierte der bereits erwähnte Steven Hager dafür, 4:20 Uhr als wahre Zeit zum Kiffen zu etablieren, ähnlich dem „kein Bier vor Vier“ in Deutschland. Aus der Zeitschrift „High Times“ fand das Codewort dann seinen Weg bis in die Mainstream Popkultur.

Bis dahin war 420 eher ein geläufiger Ausdruck unter den Deadheads, einer Subkultur bestehend aus der Fanbase der Hippie Band „Grateful Dead“. Wurde ein Joint weitergereicht, wurde das von ihnen mit „Hey, 420“ angekündigt. Die Band Grateful Dead und die Waldos hatten engen Kontakt, unter anderem weil beide Gruppierungen aus San Rafael kamen. San Rafael kann also als Schmelztiegel für 420 festgemacht werden.

„Happy 420“ – Der 20. April als inoffizieller Feiertag der Kiffer Kultur

Für uns Europäer ist das Datumsformat der Amerikaner vermutlich auf den ersten Blick ungewohnt, aber nur so ist es zu erklären, dass der 20. April zum inoffizieller Feiertag der Kiffer Kultur avancieren konnte. Die Amerikaner schreiben den 20. April 2022 nicht wie wir als 20.4.2022, sondern als 4/20/2022.

Einige der Veranstaltungen um den 20. April haben auch politischen und aktivistischen Charakter. Seit 1971 ist viel in Hinblick auf die Legalisierung von Cannabis passiert. In einigen Ländern ist Cannabis mittlerweile legal und in vielen weiteren wird darum gekämpft. Auch immer häufiger in Deutschland.

THC und CBD im Vergleich

THC, der Hauptwirkstoff, der beim Kiffen freigesetzt und eingenommen wird, ist psychoaktiv. Das bedeutet, dass THC Dein Bewusstsein verändert und die menschliche Psyche maßgeblich verändert. Du denkst also nicht mehr klar und Deine allgemeine Wahrnehmung ist wie benebelt. Dieses Benebeltsein bezeichnet man nach dem Kiffen klassischer Weise als „high“ sein. Auf Grund dessen ist Kiffen in Deutschland verboten.

Anders als THC ist CBD nicht psychoaktiv und besitzt sogar einige Vorteile gegenüber dem Kiffen. Denn, obwohl CBD beruhigt, hat es keine berauschende und bewusstseinsverändernde Eigenschaft. CBD ist also kein Rauschmittel und Du bleibst folglich bei Sinnen, wie man so schön sagt. Aus diesem Grund fällt CBD nicht unter das Betäubungsmittelgesetz und ist deshalb in Deutschland vollkommen legal.

Legales CBD Öl kann sowohl in Apotheken als auch Drogeriemärkten, wie Müller, Rossmann oder DM, genauso gut aber auch in zertifizierten Onlineshops gekauft werden. Der CIBODU Onlineshop ist zum Beispiel durch das Cannatrust Gütesiegel zertifiziert und verkauft nachgewiesen nur CBD Produkte höchster Qualität.

Mehr zur aktuellen Rechtslage von CBD in Deutschland und CBD im Straßenverkehr kannst Du hier und hier erfahren.

CBD steht für einen gesunden und bewussten Lifestyle

Unser Shop und unser Blog stehen nicht für den missbräuchlichen Konsum von Rauschmitteln. Obwohl wir Befürworter einer Legalisierung von Cannabis sind, wie sie die jetzige Bundesregierung vorantreibt, wollen wir nicht mit dem Konsum jedweder illegaler Drogen in Verbindung gebracht werden. Schau doch mal auf unserem Blog vorbei, dort erfährst Du alles rund um die Pläne der neuen Bundesregierung und dem aktuellen Stand der Legalisierung von Cannabis.

Wenn Du also auf unseren Seiten die Zahl 420 entdeckst, steht diese nicht für das THC und Kiffen allein, sondern für die gesamte Cannabispflanze und all ihre guten Eigenschaften und Wirkstoffe – wie das CBD! Diese positiven Eigenschaften nutzen wir in unseren legalen und qualitativ hochwertige Produkten. Stöbere doch einmal durch unseren Shop und staune, was CBD so alles kann!

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