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Bestimmungen beim Reisen mit CBD – Darauf musst Du achten!

Aufgrund seiner schmerzlindernden und entzündungshemmenden Wirkung, findet CBD immer mehr Zuspruch in der breiten Bevölkerung. Viele Konsumenten schwören auf die gesundheitsfördernden Wirkungen von CBD Produkten und nutzen es beispielsweise, um besser schlafen zu können. Daher liegt es nahe, dass viele Menschen ihre CBD Produkte auch mit auf Reisen oder mit in den Urlaub nehmen möchten! Welche Bestimmungen beim Reisen mit CBD gelten, erfährst Du hier.

Die Legalität von CBD

CBD ist nicht psychoaktiv und muss, damit es in Deutschland frei verfügbar ist, einen THC-Wert von <0,2% besitzen. CBD gilt, solange es im freien Handel erworben wurde, nicht als Arznei, sondern als Nahrungsergänzungsmittel. Man darf es ab 18 Jahren legal kaufen. 

Reisen mit CBD in der EU

Die deutsche Gesetzgebung bezüglich CBD orientiert sich im Wesentlichen an den Vorgaben der Europäischen Union, wobei es jedoch noch keine einheitlich-europäische Regelung gibt. In unseren Nachbarländern Österreich und Schweiz sind die Bestimmungen zum Reisen mit CBD ähnlich wie in Deutschland: CBD gilt dort als Nahrungsergänzungsmittel und ist somit frei erhältlich und kann legal eingeführt werden. Dennoch sollte man vorsichtig sein, sobald man ein CBD Öl in diesen Ländern kauft. Mit 0,3% beziehungsweise sogar 1% (Schweiz), ist der legale THC-Wert um einiges höher. 

In der Regel kann man davon ausgehen, dass man auch in anderen EU Ländern keine Probleme bei der Einfuhr von CBD Ölen haben sollte, solange diese den legalen THC-Richtwert nicht überschreiten. Dennoch kann man sich als Faustregel merken, dass man in einem Land mit strengen Regeln bezüglich THC-haltigen Produkten, auch bei CBD aufmerksam sein sollte. Es empfiehlt sich, eine Inhaltsliste des Produktes mitzuführen. Diese kann man meistens auf den Websites der CBD-Firmen finden. 

Nicht in jedem Land sind CBD-Produkte schon so gang und gäbe, wie in Deutschland und seinen Nachbarländern. Ein Hanfblatt auf dem Etikett kann schnell für Diskussionen sorgen. Im worst case muss das Produkt bei einer Grenzkontrolle abgegeben werden. 

Bestimmungen für das Reisen mit CBD Produkten außerhalb der EU

Das Mitführen von CBD ist auch im Schengen-Raum, welcher neben den EU-Mitgliedsstaaten auch Norwegen, Island, Liechtenstein und die Schweiz umfasst, erlaubt. In Ländern außerhalb dieses Raumes, sollte man sich ebenfalls an den dort geltenden THC-Gesetzen orientieren.

Kanada hat als erstes Industrieland der Welt Cannabis legalisiert. Auch Uruguay erlaubt den kontrollierten Anbau von Hanf. Auch manche Bundesstaaten der USA haben den Verkauf und Konsum von Cannabis legalisiert. Dazu gehören Washington, Colorado, Alaska, Oregon und Kalifornien.

Sobald Cannabis Produkte legal sind, ist stark davon auszugehen, dass auch CBD Produkte ohne Probleme mitzuführen sind. Besonders bei Flugreisen sollte man dennoch vorsichtig sein, denn man weiß nie, an welche Art von Kontrollperson man gerät. Um Konflikte zu vermeiden, empfehlen wir, eine Beschreibung der Inhaltsstoffe mitzuführen, am besten sogar auf Englisch. Trotzdem kann der Fall eintreten, dass das bei einer Kontrolle nicht akzeptiert wird, dann muss das Präparat abgegeben werden.

CBD-Bestimmungen auf Flugreisen

Solltest Du das CBD Öl bei einer Flugreise im Handgepäck mitführen, sollte dir bewusst sein, dass es sich dabei um eine Flüssigkeit handelt. Nach den Richtlinien für das Handgepäck, muss das CBD Produkt also in einer durchsichtigen Plastiktüte im Handgepäck transportiert werden. Dabei darf eine Menge von 100ml nicht überschritten werden. Eine gute Alternative wären hierbei CBD-Kapseln, welche nicht als Flüssigkeit gelten und somit bedenkenlos im Handgepäck mitgeführt werden können.

Zudem sollte man sich vor seiner Reise über die Einfuhrbeschränkungen des jeweiligen Landes informieren. Man sollte wissen, ob CBD dort als Nahrungsergänzungsmittel, Lebensmittel oder Medikament gilt. Sollte CBD als Nahrungsergänzungsmittel deklariert sein, sollten keine Probleme entstehen. 

Fazit

Allgemein ist eine Einfuhr von CBD in die meisten Länder unproblematisch. Findet man keine genauen Informationen zur Legalität eines bestimmten Cannabinoids in seinem Zielland, sollte man die Gesetzgebung bezüglich Cannabis als Anhaltspunkt nehmen. 

In Ländern mit besonders strengen Drogenrichtlinien, wie beispielsweise manche Teile Asiens, sollte man sich die Einfuhr von CBD Produkten lieber zweimal überlegen. Die Internetseiten der Botschaften des jeweiligen Landes sind meistens eine verlässliche Informationsquelle bei Unsicherheiten.

Alle CBD Öle bei CIBODU enthalten weniger als 0,2% THC und sind somit frei verkäuflich. Eine Einfuhr in Länder, mit einer ähnlichen Regelung, sollte somit wenig Probleme bereiten. Bei Unsicherheiten lohnt es sich jedoch, sich einmal zu viel, als einmal zu wenig informieren, um sein Produkt nicht möglicherweise bei einer Kontrolle abgeben zu müssen! 

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