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CBD und seine Wirkung auf Dein Immunsystem

Seit einigen Jahren liegen Produkte von der Hanfpflanze voll im Trend. Fast jeder hat mittlerweile schon mal von „Cannabis-Produkten“ und damit von den vielzähligen heilsamen Eigenschaften von Hanf-Produkten wie CBD (=Cannabidinol) gehört. Völlig zu Unrecht stehen diese weniger bekannten Stoffe allerdings im Schatten des (meist negativ behafteten) Rauschmittels THC. Vor allem zu CBD gibt es bereits vielversprechende Studien, etwa was seine Auswirkung auf das menschliche Immunsystem betrifft – genau darum soll es hier gehen.

Was genau ist CBD?

CBD gehört zu einer Gruppe von Substanzen, die Cannabinoide genannt werden und aus der Cannabis-sativa-Pflanze stammen. Es gibt in der Tat Dutzende von Cannabinoiden sowie andere Substanzen, die in der Pflanze natürlich vorkommen. Cannabidiol ist das wichtigste Cannabinoid in Hanf. Es hat verschiedene heilende Eigenschaften und erweist sich mehr und mehr als hilfreich bei der Behandlung vieler verschiedener Krankheiten. Dabei ist wichtig zu bemerken, dass dieses Phyto-Cannabinoid (entgegen vieler Vorurteile) nicht psychoaktiv ist; es hat keine bewusstseinsverändernde Wirkung.

Wie funktioniert unser Immunsystem und wem kann Cannabidiol helfen?

Unser Immunsystem hat die Aufgabe, uns vor Viren und Bakterien zu schützen und so schwere Krankheiten zu verhindern. Dazu verwendet es physikalische und chemische „Barrieren”, die fremde Stoffe automatisch zerstören. Außerdem merkt es sich die Struktur von Erregern, die diese Barrieren überwinden konnten, um sie beim nächsten Mal besser bekämpfen zu können. Reicht dies nicht aus und ein Erreger schafft es, uns zu infizieren, reagiert unser Immunsystem mit einer Entzündung, welche den Eindringling abtötet. So weit, so gut.

Wo also liegt das Problem? Wie bei jedem System kann es auch beim Immunsystem zu Fehlfunktionen kommen. So kann es etwa passieren, dass Entzündungen nicht mehr eingedämmt werden können und so eine chronische Entzündung entsteht. Außerdem gibt es auch Fälle, in denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet, wie es etwa bei Multipler Sklerose (MS) der Fall ist. Dann ist von sogenannten „Autoimmunerkrankungen“ die Rede. Autoimmunerkrankungen sind für Betroffene meist mit großen körperlichen und seelischen Schmerzen verbunden, da es oft noch keine optimale und verträgliche Therapie gibt. Wie CBD bei Autoimmunerkrankungen helfen könnte, diskutieren auch Leonard Leinow und Juliana Birnbaum in ihrem gemeinsamen Buch „Heilen mit CBD“:

Cannabinoide haben sich bei der Behandlung von Erkrankungen, bei denen eine übermäßige Aktivierung der Immunantwort und der damit verbundene oxidative Stress eine Rolle spielen, als wirksam erwiesen.“

Das Forscherteam erklärt auch die biochemischen Prozesse, die für den positiven Aspekt von Cannabidiol bei Autoimmunerkrankungen verantwortlich sind. Diese hängen vor allem mit den Cannabinoid-Rezeptoren CB1 und CB2 zusammen:

„Cannabinoide wie THC und CBD lösen diese Rezeptoren aus, was die Immunregulation stimuliert, da die Zytokin- und Chemokin-Produktion herunterreguliert und regulatorische T-Zellen hochreguliert werden.“

Erkrankten wird auch unterstützend durch die positiven Effekte geholfen:

„Cannabinoide können bei den durch chronische Autoimmunerkrankungen verursachten Schmerzen helfen, sowohl durch ihre schmerzlindernden Eigenschaften als auch durch die Reduzierung der Entzündung, die häufig die Schmerzen verursacht.“

CBD hilft bei Patienten mit Autoimmunerkrankung also auf zwei Wegen: Einerseits wird das Immunsystem reguliert, das aus den Fugen geraten ist. Zudem steigert die Einnahme das Wohlbefinden und die Lebensqualität, indem die durch die Autoimmunerkrankung hervorgerufenen Schmerzen klein gehalten werden.

Wie kann CBD helfen?

Genau in diesen und vielen anderen Situationen kann CBD aufgrund seiner chemischen Struktur weiterhelfen. Viele Cannabinoide können an die Rezeptoren der Immunzellen binden, sie haben sozusagen den passenden „Schlüssel”.

CBD könnte sich positiv auf das menschliche Immunsystem auswirken, indem es dessen Komponenten ausbalanciert. Eine Studie der Mississippi State University kommt zu folgendem Schluss, der diese These untermauert: „The immunosuppressive and neuroprotective mechanisms of CBD make it an ideal therapeutic candidate for MS“, also auf Deutsch etwa: „Die immunsuppressiven und neuroprotektiven Mechanismen des Phyto-Cannabinoids machen es zum idealen Kandidaten für eine MS-Therapie.“

CBD wird somit eine immunsuppressive Wirkung zugeschrieben, in dem es das Immunsystem unterdrückt und genau zum richtigen Zeitpunkt wirkt, nämlich dann, wenn das Immunsystem den eigenen Körper angreift.

Weitere Erkrankungen, bei denen CBD als Therapie infrage kommen kann, sind folgende:

Hauterkrankungen: CBD fängt sogenannte freie Radikale ein, die unter anderem für Akne oder Neurodermitis verantwortlich sind.

Stress: Ein geschwächtes Immunsystem muss nicht zwingend von einer Krankheit ausgehen, – auch viel Stress kann dazu führen. Studien und Berichte zeigen, dass sich Konsumenten von CBD oft entspannter und weniger gestresst fühlen.

Neurodegenerative Erkrankungen: Dies sind Krankheiten wie Parkinson oder Alzheimer. Hier haben Forscher herausgefunden, dass CBD sowohl die Neubildung der Zelle als auch den Verlust der Zellfunktion positiv beeinflusst.

Krebs: Auch bei Krebs könnte Cannabidiol hilfreich sein. So ist es bereits gelungen, isolierte Krebszellen damit abzutöten und deren Wachstum in Tierversuchen zu hemmen.

Morbus Crohn: Aufgrund seiner entzündungshemmenden und schmerzlindernden Eigenschaften könnte CBD auch bei der Behandlung der Darmerkrankung Morbus Crohn von Bedeutung sein.

Viele bereits existente Studien kommen zu dem Schluss, dass der Stoff entzündungshemmend, schlaffördernd und antioxidiantisch wirken kann. Außerdem kann es natürlich bei Weitem nicht nur in schweren Krankheitsfällen förderlich sein – auch für gesunde Personen, die ihr Immunsystem durch die zuvor genannten Eigenschaften stärken wollen, kann Cannabidiol präventiv hilfreich sein.

Weitere Einsatzformen von CBD

Eine Stärkung des Immunsystems ist noch lange nicht alles, was der Wirkstoff kann. So wird es etwa zur Unterstützung der Regeneration eingesetzt und zwar sowohl im Sport als auch im Alltag. Zudem kann es bei Angststörungen und Stress helfen und steigert im Allgemeinen das Wohlbefinden.

Wie kann CBD angewendet werden?

Die meisten, die von CBD hören, denken sofort an CBD Öl. Dieses kommt meist in kleinen Fläschchen und kann mit einer Pinzette Tropfen für Tropfen oral aufgenommen werden. Viele können mit dem erdigen Geschmack des Öls allerdings nicht viel anfangen.

Deshalb gibt es heutzutage glücklicherweise eine ganze Vielfalt an CBD Produkten, die jedem Gaumen und jeder Vorliebe den Konsum von Cannabidiol ermöglicht.

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Fazit

CBD ist ein Stoff mit vielfältigen Eigenschaften und Anwendungsgebieten, die sogar die Behandlung von Immunkrankheiten beinhalten. Viele Studien und Erfahrungsberichte liefern vielversprechende Ergebnisse, was den Zusammenhang zwischen CBD und einem gesunden Immunsystem betrifft. Dennoch ist die Forschung dazu bei Weitem noch nicht ausgereift, – es könnten also künftig noch viele weitere Möglichkeiten entdeckt werden, wie Cannabidiol zur Gesundheit beitragen kann.

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