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Mit Stretching geschmeidig und entspannt durch den Tag

Wenn wir an Stretching denken, denken die meisten von uns an die körperlichen Vorteile wie Flexibilität, verbesserte Durchblutung und weniger Muskelkater und Steifheit. Dabei bietet ein wohlüberlebtes Dehnprogramm viele weitere gesundheitliche Vorteile.

In diesem Beitrag werden wir einen Blick darauf werfen, was Dehnen bzw. Stretching ist, welche positiven Wirkungen es auf den Körper hat und wie Du einfach ins Dehnen einsteigen kannst.

Was ist Dehnen?

Wenn Du das Wort Dehnung hörst, denkst Du vielleicht daran, die Arme hochzustrecken oder die Zehen zu berühren. Aber es steckt mehr dahinter. Dehnen bzw. Stretching ist eine Art von körperlicher Aktivität, bei der Du Deine Muskeln und Gelenke durch einen bestimmten Bewegungsumfang dehnst. Es kann passiv (wenn eine andere Person Deinen Körper für Dich bewegt) oder aktiv (wenn Sie Deinen Körper selbst bewegst) durchgeführt werden.

Es gibt drei Arten von Dehnungen:

  • Beim statischen Dehnen, das am häufigsten vorkommt, hältst Du eine Position über einen längeren Zeitraum.
  • Beim dynamischen Dehnen bewegst Du Deinen Körper kontrolliert hin und her oder von einer Seite zur anderen.
  • Ballistisches Dehnen bedeutet, dass Du Deinen Körper mit Schwung in eine gedehnte Position zwingst. Diese Art von Dehnung sollte nur unter Aufsicht einer ausgebildeten Fachkraft durchgeführt werden.

4 Gesundheitsvorteile dank Dehnen

1) Bessere Flexibilität durch Stretching

Wenn Du Dich regelmäßig dehnst, werden Deine Muskeln flexibler, wie zahlreiche Untersuchungen gezeigt haben. Diese verbesserte Mobilität kann zu einer besseren Beweglichkeit der Gelenke führen, was das Verletzungsrisiko verringern kann. Außerdem kann eine optimierte Beweglichkeit die Körperhaltung verbessern und Rückenschmerzen verringern.

2) Stretching lindert Stress und Angststörungen

Wenn Du Dich gestresst fühlst, spannst Du Deinen Körper an und die Muskeln können sich verspannen. Das kann zu Kopfschmerzen, Rückenschmerzen und anderen Problemen führen. Wenn Du dir jedoch ein paar Minuten Zeit nimmst, um Dich zu dehnen, kannst Du dazu beitragen, die Spannungen in Deinem Körper zu lösen und Deine allgemeine Stimmung zu verbessern. Die positiven Effekte von Stretching auf Stress ist in dieser Studie gut dokumentiert.

3) Stretching reduziert Verletzungsrisiko

Wenn Du Dich regelmäßig dehnst, bringe Deinen Muskeln bei, besser mit der Belastung durch körperliche Aktivität umzugehen. Dies kann Dein Verletzungsrisiko sowohl kurz- als auch langfristig erheblich verringern.

4) Optimierte Schlafqualität durch Stretching

Die meisten Menschen wissen, dass eine gute Nachtruhe wichtig für die allgemeine Gesundheit ist, aber viele wissen nicht, dass Dehnen die Schlafqualität tatsächlich verbessern kann. Studien haben gezeigt, dass Dehnübungen vor dem Schlafengehen Körper und Geist entspannen und so zu einem besseren Schlaf führen können.

So startest Du sicher mit dem Dehnen

Um sich sicher und effektiv zu dehnen, solltest Du diese drei Tipps vor, während und nach dem Training beherzigen.

1) Gleichgewicht zwischen Mobilität und Gelenkstabilität finden

Bevor Du mit dem Dehnen beginnst, ist es wichtig, ein Gleichgewicht zwischen Mobilität und Gelenkstabilität zu finden. Du willst weder zu flexibel noch zu steif sein. Das Ideal liegt irgendwo in der Mitte.

Um dieses Gleichgewicht zu finden, solltest Du zunächst eine Selbsteinschätzung Deines Bewegungsumfangs und Deiner Kraft vornehmen. Konzentriere Dich dann darauf, die verspannten Muskeln zu dehnen und die schwachen Muskeln zu stärken.

2) Auf Deinen Körper hören

Dein Körper gibt dir Hinweise darauf, wann Du mit einer Dehnung aufhören oder nachlassen solltest. Wenn Du Schmerzen, stechendes Unbehagen oder ein brennendes Gefühl verspürst, solltest Du die Dehnung sofort beenden. Achte auch darauf, Dich nicht zu überdehnen, da dies zu Gelenk- und Muskelschäden führen kann. Denke daran, beim Dehnen tief und gleichmäßig zu atmen.

3) Nach dem Aufwärmen langsam dehnen

Es ist wichtig, Deine Muskeln vor dem Dehnen aufzuwärmen, denn kalte Muskeln sind anfälliger für Verletzungen. Beginne mit leichtem Ausdauertraining, um das Blut in Schwung zu bringen und gehe dann zu einigen dynamischen Dehnungen über.

Sobald Deine Muskeln warm sind, kannst Du damit beginnen, die Dehnungen jeweils 20–30 Sekunden lang zu halten. Steigere die Intensität der Dehnungen nach und nach und höre auf  Deinen Körper.

Wenn Du Dich dehnst, um Gelenkschmerzen zu bekämpfen, kann Dich neben einem sorgfältig ausgeführten Dehn-Work-out unser Orange County CBD – Muscle & Joint Rub unterstützen. Auf den betroffenen Stellen aufgetragen bekämpft es Schmerzen und pflegt die Haut.



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