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Nährstoffmangel als Ursache für Dein Stimmungstief?!

Fast jeder kann von einem Nährstoffmangel betroffen sein. Entgegen der gegenwärtigen Meinung betrifft ein Nährstoffmangel nicht nur Veganer, Vegetarier oder Frauen, sondern vor allem diejenigen, die diesen gar nicht auf dem Schirm haben.

Wer von einem Nährstoffmangel betroffen sein kann …

Es stimmt natürlich, dass Veganer und Vegetarier durch ihre Ernährungsweise einige kritische Nährstoffe haben, das heißt, Mikronährstoffe, die ihnen durch ihre Ernährungsweise fehlen könnten. Aber dadurch, dass Veganer und Vegetarier sich bewusst mit ihrer Ernährung auseinandersetzen, wirken sie einem Nährstoffmangel aktiv durch Nahrungsergänzungsmittel und eine ausgewogene Ernährung entgegen. Dabei unterscheiden sich die kritischen Nährstoffe für Veganer und Vegetarier kaum von denen für die gesamte Gesellschaft (in Deutschland). So leiden auch nicht zwingend nur Frauen an einem Eisenmangel, obwohl sie ein höheres Risiko dafür tragen.

Eigentlich ist es ziemlich kontraintuitiv anzunehmen, dass in Deutschland viele Menschen immer noch von Nährstoffmangel betroffen sind, wenn hierzulande die wenigsten hungern müssen und wir im Überfluss konsumieren. Doch ist der westliche, vom Kapitalismus geprägte Lebensstil geprägt von zahlreichen ungesunden Lebensweisen und Gewohnheiten. Das liegt vor allem am Fast Food und der hektische Arbeitswelt. Letztere macht es einem nicht immer leicht, selbst zu kochen und so gesund und nahrhaft essen zu können. Deshalb greifen viele Personen zu Fertiggerichten, dem nächsten Schnellimbiss oder zum Lieferservice.

Auch Genussmittel zu Rauschzwecken, wie Alkohol oder Zigaretten, können einen Nährstoffmangel begünstigen. Genauso gibt es zahlreiche Medikamente, die einen Nährstoffmangel hervorrufen können. Ebenso gibt es Erkrankung der Organe, wodurch Du nur schlecht Nährstoffe aufnehmen kannst oder diese vermehrt aus Deinem Körper ausgeschieden werden. Auch gibt es psychische Erkrankung, die zu Appetitlosigkeit führen, wodurch Du nicht ausreichend mit Nährstoffen versorgt bist.

… und für wen dieser Artikel gedacht ist

Dieser Artikel soll einen kleinen Überblick über kritische Nährstoffe geben, deren Mangel für Dein Stimmungstief verantwortlich sein könnte. Dabei richten wir uns sowohl an Veganer und Vegetarier, diejenigen, die es noch werden wollen und alle anderen Interessierten, die sich mehr oder weniger mit ihrer Ernährung auseinandersetzen oder auseinandersetzen wollen und sich Fragen, ob ein Nährstoffmangel für ihr Stimmungstief verantwortlich sein kann.

Stimmungsschwankungen: Nur ein Problem von Frauen oder auch für den Mann?

Vor allem wir Frauen kennen es, während unserer Periode leiden wir unter extremen Stimmungsschwankungen, aber was, wenn diese auch davor oder danach noch da sind? Doch nicht nur Frauen, ob während der Periode, durch die Pille, in der Schwangerschaft oder in den Wechseljahren leiden an Stimmungsschwankungen, auch viele Männer kennen das Problem.

Was das alles mit Ernährung zu tun hat, ob es vielleicht an einem Nährstoffmangel liegen kann und warum vor allem Frauen prädisponiert für das Problem sind, klären wir in diesem Artikel.

Nährstoffmangel: Eine kleine Tabelle über die häufigsten Symptome

Hier eine kurze Auflistung von Symptomen, die im Rahmen eines Nährstoffmangels auftreten können:

  • Stimmungsschwankungen, depressive Verstimmungen, ängstliche Verstimmungen
  • Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Trägheit
  • Konzentrationsschwierigkeiten, Motivationslosigkeit, Antriebslosigkeit, Vergesslichkeit
  • Bläse, Schwindel, Kopfschmerzen, Nervosität
  • brüchige Nägel, Haarausfall, eingerissene Mundwinkel
  • Zahnfleischbluten, trockene und rissige Haut
  • Taubheitsgefühl und Kribbeln in den Gliedmaßen, kalte Füße, kalte Hände, brennende Zunge
  • Schwächegefühl, schwache Beine, unsicherer Gang, Gefühl der Desorientierung
  • Muskelschmerzen wie Verspannungen und Krämpfe
  • Reizdarm, Erbrechen, Durchfall, Appetitlosigkeit

Kritische Nährstoffe für Frauen, Veganer und den Durchschnitt

Nachdem wir kurz über mögliche Symptome eines Nährstoffmangels aufgeklärt haben, möchte wir uns nun dem Ursprung der Symptome widmen: den kritischen Nährstoffen, die diese verursachen:

Vitamin D Mangel und der gestörte Hormonhaushalt

Vitamin D ist in Deinem Körper an der Funktion Deines Immunsystems und vor allem Deines Hormonhaushalts beteiligt. Dein Körper kann im Sommer durch genügend Sonne auf Deiner Haut Vitamin D produzieren und speichern. Das ist vor allem für den Winter wichtig. Denn die Forschung vermutet einen Zusammenhang zwischen der sogenannten Winterdepression und einem Vitamin D Mangel. Genauso ist in der Erkältungszeit und einer starken Grippewelle ein gut funktionierendes Immunsystem sehr wichtig. Aber auch im Sommer kann Dein Hormonhaushalt ins Wanken geraten und Dir so Stimmungsschwankungen bereiten.

Vitamin D wird auch das Sonnenvitamin genannt. Wir haben Dir ja bereits gesagt, dass Dein Körper durch Sonnenlicht, das direkt auf Deine Haut strahlt, Vitamin D selbst herstellen kann. Deshalb verwundert es auch nicht, dass Du im regnerischen Deutschland einen Mangel an Vitamin D hinter Deinem Stimmungstief vermuten könntest. Durch Bildschirmarbeit im Office, vor dem PC beim Zocken oder in der häuslichen Isolation während der Coronavirus Pandemie war Deine Haut in letzter Zeit vielleicht zu wenig Sonnenlicht ausgesetzt.

Jodmangel und der Kropf

Auch ein Jodmangel ist, geografisch bedingt, in Deutschland (vor allem im Süden) immer noch stark verbreitet. Jod ist maßgeblich an der Funktion der Schilddrüse beteiligt. Die Schilddrüse regelt Deinen Hormonhaushalt. Ein Jodmangel kann also genauso wie ein Vitamin D Mangel Deinen Hormonhaushalt durcheinander bringen.

Die Schilddrüse befindet sich unterhalb Deines Halses. Taste sie doch gegebenenfalls mal ab. Denn einen fortgeschrittenen Jodmangel erkennst Du an einer Vergrößerung Deiner Schilddrüse, dem sogenannten Kropf.

Um einen gesamtgesellschaftlich Jodmangel vorzubeugen, wurde in Deutschland jodiertes Speisesalz eingeführt. Dennoch kann es sich lohnen, regelmäßig Salzwasserfische oder Meerestiere zu essen. Eine Alternative für Veganer und Vegetarier sind hier verschiedene Meeresalgen. Denn Jod befindet sich hauptsächlich im Meerwasser. Deshalb war ein Jodmangel und die Kropfbildung jahrhundertelang ein Problem in Süddeutschland, wo es keine Küste gibt. Jod kann auch durch die Atemwege aufgenommen werden. Eine Reise zur Küste lohnt sich also immer!

Eisenmangel und die Sauerstoffarmut unseres Blutes

Eisen ist beteiligt am Sauerstofftransport durch unser Blut, also lebensnotwenig. Bei einem Eisenmangel kann der Körper unserer Organe nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgen. Fachbegriff für diese Eisenmangel-bedingte Sauerstoffarmut unseres Bluts ist: Eisenmangelanämie. Vor allem für unser Gehirn ist das fatal. Deshalb wirkt sich ein Eisenmangel immer sofort auf unser Gemüt aus.

Vor allem Frauen sind aufgrund ihrer monatlichen Regelblutung und dem einhergehenden Blutverlust für einen Eisenmangel prädestiniert. Das ist vor allem bei vegan lebenden Frauen problematisch, da Hauptnahrungsquelle für Eisen (rotes) Fleisch ist. Aber auch viele rote Früchte (rot wie Blut) sind reich an Eisen. Genauso sollten Veganerinnen darauf achten, genügend Hülsenfrüchte wie Linsen, Kichererbsen und Bohnen in ihren Speiseplan einzuarbeiten, da diese Hauptquelle für pflanzliches Eisen sind.

Vitamin B12 Mangel geht ziemlich auf die Nerven

Vitamin B12 ist wichtig für die Entwicklung und Funktion unseres Gehirns und unseres Zentralen Nervensystems. Ein Mangel an Vitamin B12 führt also zwangsläufig zu Nervenschäden. Diese äußern sich dann vor allem durch Müdigkeit und depressive Verstimmungen.

Da Vitamin B12 ausschließlich in tierischen Produkten vorkommt, müssen Veganer Vitamin B12 zwingend durch Nahrungsergänzungsmittel zuführen. Dennoch kann ein Vitamin B12 Mangel beinahe jeden treffen. Vor allem sind Personen im gehobenen Alter gefährdet. Das zeigen auch die Statistiken für Deutschland. Jeder zehnte in Deutschland hat zu wenige Vitamin B12 im Blut. Bei den über 60 Jährigen ist es sogar jeder vierte.

Es kann also statistisch gut möglich sein, dass Dein Stimmungstief durch einen Mangel an Vitamin B12 verursacht wird.

Nährstoffmangel: Nur ein Test beim Arzt kann dir Aufschluss geben

Lass Dich Testen! Nur ein Blutbild kann Dir aussagekräftige Ergebnisse und eine hundertprozentig Auskunft über einen Nährstoffmangel geben.

Lass Deine Ärztin oder Deinen Arzt Dein Blut bestenfalls auch auf Entzündungsmarker analysieren, denn neben einem Nährstoffmangel kann auch eine psychische Erkrankung, wie eine Depression, hinter Deinen Stimmungsschwankungen stecken. Erste Anzeichen dafür können erhöhte Entzündungsmarker in Deinem Blut sein.

Sprich am besten einfach mit Deiner Hausärztin oder Deinem Hausarzt, die können Dich gegebenenfalls an spezialisierte Personen weiterleiten, sei es ein Ernährungsberater oder eine Psychotherapeutin.

Nährstoffmangel: Die richtigen Nahrungsergänzungsmittel

In unserem Shop bieten wir zahlreiche Nahrungsergänzungsmittel und Mikronährstoffpräparate an. Solltest Du an einem Nährstoffmangel leiden, schau doch einfach mal vorbei, wir haben bestimmt genau das Richtige für Dich in unserem umfangreichen Sortiment: Nahrungsergänzungsmittel

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