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Vitamin B12: Essentiell für Dein Gehirn und Dein Nervensystem

Sich über die Bedeutung von Vitaminen im täglichen Leben zu informieren, kann ziemlich kompliziert sein. Dennoch ist es wichtig zu wissen, welche Nährstoffe der menschliche Körper braucht, wie sie funktionieren und durch welche Lebensmittel oder andere Quellen wir sie bekommen. In diesem Beitrag geht es um Vitamin B12. Alles über die Funktionen im Körper, dessen Bedeutung, mögliche Symptome bei einem Mangel und hochwertige Quellen erfährst Du hier.

Was ist Vitamin B12?

Vitamin B12 (Cobalamin) ist eine der acht Arten von B-Vitaminen. Es handelt sich um eine wasserlösliche Verbindung, die für die Entwicklung und Funktion unseres Gehirns, unserer Nervenzellen, der roten Blutkörperchen und die Produktion der DNA notwendig ist.

In seiner aktiven Form wird es als Methylcobalamin bezeichnet. Vitamin B12 ist vor allem in tierischen Produkten enthalten und kann nach dem Verzehr 3 bis 5 Jahre in der Leber verbleiben. Neben dem Vitamin B12, das wir durch den Verzehr von tierischen Produkten erhalten, kann es auch in verschiedenen Formen zugeführt werden, z. B. mittels Nahrungsergänzungsmitteln.

Lebensmittelquellen von Vitamin B12

Hier sind einige Lebensmittel, die Vitamin B12 auf natürliche Weise enthalten:

  • Milchprodukte
  • Eier
  • Rotes Fleisch
  • Geflügel
  • Fisch
  • Leber
  • Hefe
  • Soja und Reis

Häufige Defizite und Symptome

Mangelerscheinungen von Vitamin B12 sind selten und meist erblich bedingt und können verschiedene Probleme im Körper verursachen. Solche Zustände können etwa durch Nahrungsergänzung behandelt werden.

Die Absorptionsrate des Vitamins kann sich etwa durch Alkoholmissbrauchatrophische Gastritis und Immunstörungen verschlechtern.

Doch woher weiß man überhaupt, ob genug oder zu wenig B12 im Körper hat? Nach Angaben der Harvard School of Health ist die Messung des Vitamin-B12-Spiegels im Blut nicht der effektivste Weg, um festzustellen, ob ein Mangel vorliegt. Denn Menschen, die an einem Mangel leiden, können dennoch normale Werte aufweisen. Methylmalonsäuren, ein Proteinabbauprodukt sowie Homocystein sind bessere Kriterien für die Feststellung eines Mangels.

Einige Dinge, die einen Mangel verursachen können, sind zum Beispiel Medikamente, die eingenommen werden, Darmoperationen und Verdauungsstörungen, die zu einer unzureichenden Absorption im Magen oder einem Mangel an Proteinen, die die Aufnahme von Vitamin B12 fördern.

Zu Symptomen eines Mangels gehören:

  • Nervenschäden
  • Muskelkrämpfe
  • Kopfschmerzen
  • unausgeglichene Stimmung
  • Müdigkeit

Empfohlene Tagesmenge

Deine optimale Dosierung hängt von einer Reihe von Variablen ab, die sich hauptsächlich auf Dein Alter, Deine Ernährungsgewohnheiten, Deine Medikamente und eventuelle Erkrankungen beziehen.

Laut Deutscher Gesellschaft für Ernährung (DGE) sollten Erwachsene ab 15 Jahren etwa 4 Mikrogramm am Tag zu sich nehmen.

Mit zunehmendem Alter kann unser Körper Vitamin B12 nicht mehr so gut aufnehmen. Älteren Menschen über 50 wird daher empfohlen, Lebensmittel mit höherem Vitamin-B12-Gehalt zu essen, um die verschlechterte Aufnahme zu kompensieren.

Auch Veganer und Vegetarier, die ausschließlich pflanzenbasiert essen, sind anfälliger für einen Mangel des Vitamins. Dann kann eine Supplementierung mit B12 besonders sinnvoll sein.

Vitamin B12 als Nahrungsergänzungsmittel

Wir hoffen, dass Du nun ein besseres Verständnis für die Rolle von Vitamin B12 im Körper hast. Was hast Du herausgefunden, was Du vorher noch nicht über B12 wusstest? Wenn Du noch mehr über Vitamine erfahren willst, empfehlen wir Dir die folgenden Beiträge über Vitamin C und Vitamin D zu lesen.

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