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Vitamin K: Funktionen, Tagesbedarf und Quellen kurz und knapp erklärt

Stell dir einen mit Wasser gefüllten Luftballon vor. Stell dir nun vor, jemand würde ein kleines Loch in diesen Ballon stechen. Was, glaubst Du, würde passieren? Es gibt zwei Szenarien, die sich hier wahrscheinlich abspielen werden: Entweder platzt der Ballon und das gesamte Wasser läuft aus oder es tropft heraus. Spricht man von Vitamin K, bist Du der Ballon. Glücklicherweise kann der Mensch nicht einfach platzen, wenn er aufgeschnitten wird, sondern er blutet. Und Vitamin K ist da, um uns zu helfen.

Welche Funktionen dieses Vitamin neben der Blutgerinnung hat, was die verschiedenen Formen des Vitamins bedeuten und wie viel Du täglich zu dir nehmen sollten, erfährst Du hier.

Was ist Vitamin K?

Vitamin K (Chinone) gehört wie Vitamin A und Vitamin D zu den fettlöslichen organischen Verbindungen, d. h. sie können sich in Fetten oder Ölen auflösen. Da es fettlöslich ist, ist die Wahrscheinlichkeit einer Toxizität höher als die eines Mangels, da der Nährstoff in Fett und Leber gespeichert wird. Der menschliche Körper kann diesen Nährstoff nicht selbst herstellen, aber die natürlich vorhandenen Bakterien (Flora) in Deinem Darm können es.

Wenn wir über Vitamin K sprechen, sprechen wir über die folgenden 3 Arten:

  • Vitamin K1 (Phylloquinone)
  • Vitamin K2 (Menaquinone)
  • Vitamin K3 (Farnoquinone)

Vitamin K1 und K2 sind natürlich und fettlöslich, während K3 künstlich hergestellt wird. Vitamin K3 ist im Gegensatz zu 1 und 2 wasserlöslich (löst sich in Wasser auf) und ist stärker. Da es wasserlöslich ist, bedeutet dies, dass es nicht lange im Körper verbleibt, da der Körper es wieder ausscheidet.

Was sind die Funktionen von Vitamin K?

Es ist eine für den Menschen lebenswichtige Verbindung und hat unter anderem folgende Aufgaben:

  • Ist verantwortlich für die Bildung von Blutgerinnseln
  • Hilft bei der Bildung starker Knochen
  • Verhindert die Verkalkung von Weichteilen

Vitamin-K-Mangel

Ähnlich wie bei anderen Vitaminen wird ein Mangel durch eine unzureichende Zufuhr des Vitamins verursacht. Eine Unterversorgung kann auch entstehen, wenn der Körper das Vitamin nicht aufnehmen kann. Dies wird als Malabsorption bezeichnet.

Da Vitamin K fettlöslich ist, hängt seine Aufnahme davon ab, wie gesund Dein Darmtrakt sowie die Leber und die Bauchspeicheldrüse sind. Jegliche Komplikationen in der Funktionsweise dieser Organe können zu einem Mangel führen.

Dies liegt daran, dass Probleme, die zu einer Malabsorption führen, die Aufnahme von Triglyceriden, Cholesterin, essenziellen Fettsäuren und fettlöslichen Vitaminen wie Vitamin K verhindern.

  Symptome eines Mangels

Symptome, die auf einen Vitamin-K-Mangel zurückzuführen sind, sind:

  • Blutungen, da das Vitamin für die Bildung von Blutgerinnseln fehlt,
  • Knochenprobleme, weil Vitamin K nicht für die Stärkung der Knochen zur Verfügung steht und
  • Verkalkung von Weichteilen (Verhärtung von Körperteilen, die eigentlich weich sein sollten).

Wie beugen wir nun diesen Mängeln vor? Indem wir den Nährstoff aus den richtigen Quellen zu uns nehmen.

Vitamin K in Lebensmitteln

Die verschiedenen Formen des Nährstoffes findest Du in unterschiedlichen Quellen:

  • Vitamin K1: aus grünem Blattgemüse, z. B. Spinat, Brokkoli, Kopfsalat
  • Vitamin K2: aus Vitamin K2 produzierenden Bakterien in Deinem Darm
  • Vitamin K3: aus Nahrungsergänzungsmitteln und Tabletten

Da Du nun weißt, wo Vitamin K zu finden ist, wollen wir uns als Nächstes ansehen, wie viel Du zu dir nehmen solltest.

Wie hoch ist die empfohlene Tagesmenge?

Erwachsene und jungendliche Männer ab 15 Jahren bis 50 sollten täglich etwa 70 Mikrogramm zuführen. Für Frauen der gleichen Altersgruppe gilt laut DGE die Empfehlung von 60 Mikrogramm.

Ein Nahrungsergänzungsmittel kann bei einer festgestellten Unterversorgung eine nützliche Unterstützung für Deine Ernährung sein, um Deinen Vitamin-K-Bedarf zuverlässig zu decken.

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