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Vitamin K2: Für gesunde Zähne, starke Knochen und ein funktionsfähiges Herz

Die meisten Menschen haben noch nie von Vitamin K2 gehört. Dieses Vitamin kommt in der westlichen Ernährung nur selten vor und hat in der breiten Öffentlichkeit kaum Beachtung gefunden.

Dabei spielt dieser wirkungsvolle Nährstoff eine wesentliche Rolle für viele Aspekte unserer Gesundheit.

Wirkung und Nutzen

Vitamin K wurde 1929 als essenzieller Nährstoff für die Blutgerinnung entdeckt. Über die erste Entdeckung wurde in einer deutschen Fachzeitschrift berichtet, wo es als „Koagulationsvitamin“ bezeichnet wurde. Daher kommt auch das K in Vitamin K.

Vitamin K2 (Menachinon) ist eine von zwei Formen des K-Vitamins; die andere ist Vitamin K1 (Phyllochinon).

Die Vitamin-Gruppe wirkt, indem sie Proteine aktiviert, die eine Rolle bei der Blutgerinnung, dem Kalziumstoffwechsel und der Herzgesundheit spielen. Eine der wichtigsten Funktionen ist die Regulierung der Kalziumablagerung. Mit anderen Worten: Es fördert die Verkalkung der Knochen und verhindert dagegen die Verkalkung von Blutgefäßen und Nieren.

Alle gesundheitlichen Vorteile des Vitamins auf einen Blick:

  • Vitamin K2 und Zahngesundheit: Auf der Grundlage von Tierversuchen und der Rolle, die der Nährstoff im Knochenstoffwechsel spielt liegt die Vermutung nahe, dass dieser Nährstoff auch die Zahngesundheit beeinflusst. Eines der wichtigsten Proteine zur Regulierung der Zahngesundheit ist Osteocalcin. Dies ist das gleiche Protein, das für den Knochenstoffwechsel entscheidend ist und durch Vitamin K2 aktiviert
  • Vitamin K2 und Osteoporose: Eine 3-Jahres-Studie mit 244 postmenopausalen Frauen ergab, dass bei denjenigen, die diese Präparate einnahmen, die altersbedingte Knochenmineraldichte wesentlich langsamer abnahm. In Langzeitstudien mit japanischen Frauen wurden ähnliche Vorteile beobachtet, obwohl in diesen Fällen sehr hohe Dosen verwendet wurden. Von den 13 Studien konnte nur eine keine signifikante Verbesserung feststellen.
  • Vitamin K2 und Herzkreislauf-Gesundheit: Kalziumablagerungen in den Arterien rund um das Herz sind ein großer Risikofaktor für Herzkrankheiten. Diese Kalziumablagerung zu verringern, kann helfen, Herzkrankheiten vorzubeugen. Es wird angenommen, dass Vitamin K dazu beiträgt, indem es die Ablagerung von Kalzium in den Arterien verhindert. In einer Studie, die sich über einen Zeitraum von 7 bis 10 Jahren erstreckte, hatten Menschen mit der höchsten Vitamin-K2-Aufnahme ein um 52 % geringeres Risiko, eine Arterienverkalkung zu entwickeln und ein um 57 % geringeres Risiko, an einer Herzerkrankung zu sterben.

Vitamin-K2-Mangel: Ursachen und Symptome

Ein Vitamin-K-Mangel ist zwar selten, aber eine suboptimale Zufuhr kann mit der Zeit die Gesundheit beeinträchtigen. Eine unzureichende Aufnahme kann die Blutgerinnung einschränken, die Knochen schwächen und das Risiko für Herzerkrankungen erhöhen.

Aus diesem Grund solltest Du darauf achten, dass Du dieses Vitamin in ausreichender Menge mit der Nahrung zu dir zu nehmen.

Täglicher Bedarf und Quellen

Vitamin K2 ist vor allem in bestimmten tierischen und fermentierten Lebensmitteln enthalten, von denen die meisten Menschen nicht viel zu sich nehmen. Zu den reichhaltigen tierischen Quellen gehören fettreiche Milchprodukte von grasgefütterten Kühen und Eigelb sowie Leber und andere Innereien.

Vitamin K ist fettlöslich, was bedeutet, dass fettarme und magere tierische Produkte nicht viel davon enthalten.

Vitamin-K2-reiche Lebensmittel im Überblick:

  • Eier
  • Milch
  • Käse
  • Joghurt
  • Sauerkraut
  • Leber

Wie viel Vitamin K2 braucht der Mensch nun? Empfehlungen zufolge sollten je nach Altersgruppe täglich zwischen 100 und 200 Mikrogramm des Vitamins aufgenommen werden.

Für eine optimale Aufrechterhaltung der Gesundheit solltest Du die Aufnahme dieser Menge über eine ausgewogene Ernährung oder eine passende Nahrungsergänzung sicherstellen.

Du interessierst Dich für Mineralien, Vitamine und deren Funktionen im Körper? Lies hier mehr über Vitamin B12 und Vitamin K.

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